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Diese wunderschöne Biketour an der Côte D’Azur (Frankreich) führt uns über Singletrails und staubige Schotterpisten bis auf 400 Meter über
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Donnerstag, 27 Mai 2010 09:10
Roadbikehotel Gastagwirt in Eugendorf bietet Radtage mit Profi-BegleitungBegeisterte Rennradfahrer finden auf den Routen der Rad-WM Region
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Dienstag, 25 Mai 2010 18:43
Dritter Tag in Serie perfektes Wetter. Kaum zu glauben. Am Frühstückstisch beraten wir in welche Himmelsrichtung es Heute gehen soll. Pfingstmontag
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Montag, 24 Mai 2010 18:48
Kaum zu glauben, nach 20 Tagen Schlechtwetterphase, ist für heute 12,5 Std. Sonnenschein und Niederschlag bei 0,0 mm angesagt. Also nicht's wie los
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Samstag, 22 Mai 2010 19:35
 Wir beginnen die Motorradtour im Zentrum von Vallon-Pont-d'Ar. Vallon-Pont-d’Arc liegt im Tal der Ardèche, am Ortsrand mündet die Ibie in die
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Sonntag, 16 Mai 2010 15:35
Eine wunderschöne Motorradtour im Kanton Graubünden, mit einem kleinen Abstecher nach Italien. Also Idee oder Pass nicht vergessen. Auf der Strecke
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Samstag, 15 Mai 2010 08:17
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Tag >> Motorrad
EventsMotorrad 25 Apr 2010
fox
18 Love Ride 2010 by fox Kommentar (0)
Am 2. Mai 2010 finder der 18 Love Ride in Dübendorf statt. Der Love Ride Switzerland gehört zu den grössten Bike-Veranstaltungen in der Schweiz und als Benefiz-Veranstaltung sogar zu den grössten Anlässen seiner Art in Europa. Organisiert und durchgeführt wird sie von einem voll und ganz ehrenamtlich tätigen 13-köpfigen Komitee, welches auch für die Vergabung der gesammelten Mittel verantwortlich zeichnet. Dabei wird aus Prinzip direkte Projekthilfe geleistet, um sicherzustellen, dass die gesamten Gelder ohne jeglichen Abzug der Unterstützung muskelkranker und behinderter Mitmenschen zukommt.

Am Love Ride Switzerland, immer am ersten Sonntag im Mai des Jahres, darf mit wunderschönem, warmem Wetter gerechnet werden. Entsprechend erfreulich sind deshalb auch die Resultate der Traditionsveranstaltung ausgefallen: Gegen 17’000 Besucherinnen und Besucher und – ein neuer Rekord – gut 10’000 Motorräder bildeten am Sonntag, 3. Mai, den spektakulären Rahmen für den Anlass, an welchem sich die ganze Schweizer Biker-Szene mit muskelkranken und behinderten Mitmenschen solidarisiert. Und auch die ersten finanziellen Hochrechnungen zeigen, dass der Love Ride Switzerland und Petrus sich dieses Jahr perfekt in die Hände gearbeitet haben: Der Nettoerlös wird sich wie im vergangenen Jahr in der Gegend von rund Fr. 520’000.– bewegen.

Ziel des Love Ride ist es bekanntlich, Gelder für die Unterstützung muskelkranker und behinderter Mitmenschen zu sammeln und damit einen Beitrag an die Mobilität all jener zu leisten, die sonst von der „grossen Freiheit“ auf zwei Rädern nur träumen können. Umso schöner ist es deshalb für die Organisatoren, dass am 17. Love Ride Switzerland 262 Behinderte – nahezu die Egalisierung des letztjährigen Rekords von 265 Mirfahrenden – am Anlass von der Gelegenheit Gebrauch machten, im Seitenwagen oder auf dem Trike mit auf die gemeinsame Ausfahrt, den eigentlichen Love Ride, zu gehen.

Der Love Ride Switzerland gehört zu den grössten Bike-Veranstaltungen unseres Landes und als Benefiz-Veranstaltung sogar zu den grössten Anlässen seiner Art in Europa. Organisiert und durchgeführt wird sie von einem voll und ganz ehrenamtlich tätigen 13-köpfigen Komitee, welches auch für die Vergabung der gesammelten Mittel verantwortlich zeichnet. Dabei wird aus Prinzip direkte Projekthilfe geleistet, um sicherzustellen, dass die gesamten Gelder ohne jeglichen Abzug der Unterstützung muskelkranker und behinderter Mitmenschen zukommt.

Das jährlich erfreuliche Resultat ist nur deshalb möglich, weil sämtliche anfallenden Kosten der Veranstaltung gemäss Leitsätzen des Vereins Love Ride Switzerland durch Sponsoring-Gelder abgedeckt sein müssen. Dieses Ziel wird insbesondere erreicht durch die langjährig treue Partnerschaft mit den vier Hauptsponsoren AXA Winterthur, Harley-Davidson Switzerland GmbH, Toyota AG und Victorinox AG. Gleichzeitig bedeutet dies auch, dass alle von den Teilnehmenden entrichteten Beiträge – sei es beispielsweise für den Eintritt oder in Form von Gewinnen beim Souvenirverkauf – direkt der Unterstützung von Muskelkranken und Behinderten zufliessen.

Bikerinnen und Biker
Für Bikerinnen und Biker ist die Teilnahme am Love Ride Switzerland ganz einfach: am Morgen des Veranstaltungstages (in der Regel der 1. Sonntag im Mai) öffnen sich Tür und Tor des Festgeländes, um 11.00 Uhr erfolgt die gemeinsame Ausfahrt, der eigentliche «Love Ride», und um 17.00 ist Ende der Veranstaltung.

So einfach dies auch tönt, hier doch noch ein paar Tipps für den ungetrübten Genuss des Love Ride Switzerland:

Der Vorverkauf: Die Benutzung des Vorverkaufs (bei allen offiziellen Harley-Davidson-Händlern) hat nicht nur den Vorteil, dass man bereits ein Ticket besitzt, wenn man auf den Platz fährt. Der Vorverkauf garantiert vielmehr, dass es zu jedem Bikerticket auch wirklich einen Pin gibt (limitierte Produktion!). Und auch das «Love Ride Magazine» gibts nur im Vorverkauf zu den Tickets.

Der Ride: Genau um 11.00 Uhr startet der eigentliche «Love Ride» – das traditionelle Herzstück des Love Ride! Es werden Blöcke zu etwa 500 Bikes gebildet. Jeder Block wird begleitet von einem Polizeimotorrad, das auf die Wahrung des kurzen Abstandes zum vorausfahrenden Block achtet. Die BikerInnen sind gebeten, Einzelfahrten zu unterlassen und ihren Startplatz einzuhalten. Das Verlassen des Love-Ride-Geländes mit dem Motorrad ist während des Rides (11.00 bis 12.30 Uhr) nicht möglich.


PressestimmenMotorrad 22 Mär 2010
admin
Unterschlagung: Motorrad kommt von Probefahrt nicht zurück by admin Kommentar (0)
Ahlen - Er wollte sein Motorrad zu Geld machen - jetzt hat der 21-jährige Ahlener weder sein Motorrad noch das erwartete Geld. Er inserierte sein Fahrzeug im Internet zum Verkauf. Eine bislang unbekannte männliche Person, die Interesse an dem Motorrad hatte, meldete sich kurz darauf bei dem jungen Mann.

Es wurde eine Probefahrt für Sonntag, 21. März, um 11.50 Uhr vereinbart. Der Kaufinteressent erschien zur vereinbarten Zeit, erhielt den Zündschlüssel und begann seine Probefahrt, ohne jedoch wieder zum Treffpunkt zurückzukommen. Bei dem Motorrad handelt es sich um eine „Kawasaki Ninja“ (schwarz-blau) mit dem Kennzeichen WAF-B-28.

Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß; lichte, dunkle, kurze Haare; ca. 40 Jahre alt. Bekleidet war der Mann mit einer Jeans-Hose und Schuhen der Marke „Fila“. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Verbleib des Motorrads und des Mannes geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 96 50 mit der Polizeiwache Ahlen in Verbindung zu setzen.

schon gewusstMotorrad 13 Mär 2010
admin
Behörden wollen Raser bremsen: Neue Technik blitzt Motorradfahrer by admin Kommentar (0)
Die Häufigkeit schwerer Unfälle im Kreis Goslar bleibt nach Einschätzung der Polizei besorgniserregend hoch. Probleme bereiten vor allem zu schnelles Fahren, Motorrad- sowie Wildunfälle.

4.011 Unfälle ereigneten sich 2009 auf den Straßen im Landkreis Goslar (Vorjahr 4.163). Auch wenn die Polizei einen leichten Rückgang registrierte: Mit neun Toten (2008: 10) und 163 Schwerverletzten (2008: 158) bleibt die Anzahl der folgenreichen Unfälle laut Statistik der Polizeiinspektion Goslar hoch.

Hauptgrund für Unfälle sind Fehler beim Abbiegen, gefolgt von zu hoher Geschwindigkeit. Ein besonderes Augenmerk gilt weiterhin Motorradfahrern, „dem eigentlich größten Sorgenkind“, so Sigurd Breu-stedt vom Sachgebiet Verkehr der Polizeiinspektion.

Fünf Kradfahrer starben 2009 bei Unfällen im Landkreis, 37 wurden schwer verletzt. Schuld ist meist überhöhte Geschwindigkeit und „ausgeprägte Risikobereitschaft“, wie es in der Statistik 2009 heißt.

Wenn es auf den Straßen kracht, sind die Motorradfahrer überproportional an folgenschweren Zusammenstößen beteiligt. Polizei und Landkreis planen länderübergreifend im Harz weitere Aktionen. Motorradfahrer sollen wieder über die Gefahren an kurvenreichen Strecken informiert werden.

Die Behörden gehen zudem offensiver gegen Raser vor und rüsten technisch derart auf, dass Motorradfahrer in der Region per Radarfalle erstmals identifiziert werden können. Der Landkreis Goslar schafft sich für rund 190.000 Euro voraussichtlich im Frühjahr oder Sommer ein Fahrzeug mit einem separat stationierten Blitzgerät an.

PressestimmenMotorrad 11 Mär 2010
barba
Elektro-Motorrad von KTM steht in den Startlöchern by barba Kommentar (0)

KTM wird auf der übernächste Woche beginnenden Tokyo Motorcycle Show sein mit Spannung erwartetes Elektro-Motorrad erstmals der Öffentlichkeit präsentieren. Das erste mit Strom betriebene KTM-Zweirad ist eine Motocross-Maschine, die im Offroad-Breitensport zum Einsatz kommen soll. Geplant ist auch eine Variante mit Straßenzulassung.

Dass KTM über den Sport in die Elektromobilität einsteigt, hat einen wirtschaftlichen Hintergrund. Gut 20 Prozent der von KTM gefertigten Motorräder sind Motocross-Maschinen. Dieser wichtige Geschäftsbereich stagniert allerdings, da der Motocross-Sport aus Gründen des Umweltschutzes immer stärker in die Schranken gewiesen wird. Mit den weitgehend lautlosen und im Betrieb emissionsfreien Elektro-Maschinen will KTM-Chef Stefan Pierer diesen Markt neu beleben.

Gleich teuer wie Benziner

MotorradKultur 7 Mär 2010
admin
Bikergottesdienst erwartet Tausende by admin Kommentar (0)
Es kribbelt schon: Herbert Baor, der Cheforganisator des Bikergottesdienstes in Bad Doberan, will bald sein Motorrad aus der Garage holen.georg scharnweber
BAD DOBERAN - Die Vorbereitungen für den 13. Bad Doberaner Bikergottesdienst sind in vollem Gange. Denn am 9. Mai sollen wieder Hunderte Zweiradfahrer eine gelungene Veranstaltung erleben.

"… und das Leben geht weiter!" - so lautet das Thema des diesjährigen Gottesdienstes. "Es sind nur noch zwei Monate", sagt Herbert Baor. Cheforganisator und Präsident des Doberaner Biker Clubs weiß, dass es, auch wenn die Planung direkt im Anschluss an den vorherigen Gottesdienst startet, zum Ende immer wieder viele Dinge zu erledigen gibt, damit alles läuft. 

Der alteingesessene Biker hat seine Maschine dieses Jahr noch nicht angeschmissen. Obwohl sein Saisonkennzeichen eigentlich seit dem 1. März wieder die Erlaubnis dazu erteilt, bleibt es bisher nur bei Streicheleinheiten für den "Bock". "Ich warte lieber, bis es wärmer wird", sagt Baor, der sich für den 9. Mai gutes Wetter wünscht.

Fest steht, dass sich am altbewährten Ablauf nichts ändern wird. Nach der Sternfahrt, die alle Biker um 9 Uhr von den verschiedenen Sammelpunkten zum Münster führen soll, geht es nach einem kurzen Aufenthalt um 11 Uhr zur großen gemeinsamen Ausfahrt. Die Route ist die gleiche wie im Vorjahr. "Das ist eine wunderschöne Strecke, gerade zu der Jahreszeit. Wenn uns keine Bauarbeiten dazwischen kommen, greifen wir immer wieder gern darauf zurück", so Baor. 

Die Fahrt führt alle Biker wieder zurück ins Münstergelände, wo sie ab 13 Uhr das Herzstück des Tages - der Gottesdienst - erwartet. Erfahrungsgemäß ist das Münster bereits nach wenigen Minuten rappelvoll. Dennoch muss niemand befürchten, dass er die Andacht unter der Leitung von Pastor Albrecht Jax verpasst. Es gibt wieder eine Tonübertragung in den Außenbereich. Fester Bestandteil ist seit jeher das Aufstellen von Kerzen im Gedenken an Angehörige und Freunde. Auch das eigene Leben hat einmal ein Ende,und wie es dann weitergeht, das wird die Predigt thematisieren.

Um den Tag mit den wieder mehr als 10 000 erwarteten Bikern sowie natürlich den zahlreichen Einheimischen und Gästen ausklingen zu lassen, wird es ein tolles Live-Konzert auf der Antenne-Mecklenburg-Vorpommern-Bühne geben. Mit einer bekannten Band stehen die Vertragsverhandlungen kurz vor dem Abschluss. 
schon gewusstMotorrad 20 Nov 2009
admin
Motorradhelm mit automatischem Riemenverschluss by admin Kommentar (0)
Der oberitalienische Bremsenhersteller Brembo http://www.brembo.com/eng/ und der dazugehörende Sicherheitsgurtefabrikant Sabelt http://www.sabelt.com haben einen innovativen Motorradhelm vorgestellt. Das in Zusammenarbeit mit der Firma Newmax aus Monferrato (Piemont) entwickelte Hightechprodukt ist mit einem automatischen Kinnriemenverschluss und einem besonders weitwinkligen Visier ausgestattet. 
 
 

Anlass für die Entwicklung des neuen Sturzhelms war die Beobachtung, dass in Europa im Durchschnitt 70 Prozent und in Italien sogar über 85 Prozent der Motorradunfälle in der Stadt passieren. "Da die Motorradfahrer den Helm beim innerstädtischen Gebrauch meist mehrmals auf- und absetzen, wird dieser oft nur unvollständig oder gar nicht festgezurrt", erklärt Firmenchef Alberto Bombassei. Deshalb seien viele Motorradfahrer ohne ausreichenden Schutz unterwegs. Mit dem neuen "Automatic Fit Belt" könne dies nicht mehr passieren. 

"Der aus besonders hautfreundlichem Material gefertigte drei Zentimeter breite Kinnriemen wird wie ein Autogurt abgerollt und auf Knopfdruck automatisch blockiert", so Bombassei weiter. Außerdem sei der hintere Helmteil zur besseren Erkennbarkeit bei Dunkelheit mit Leuchtstreifen versehen. Die zweite Neuerung besteht in dem asymetrisch gestalteten Visier "Extra Space" aus zwei Millimeter dickem kratzfesten Policarbonat. Dadurch werde der Sichtwinkel spürbar vergrößert und der von den meisten Motorradfahrern gefürchtete Klaustrophobieeffekt gemindert. 

Der von Brembo patentierte und unter der gleichnamigen Marke produzierte Helm soll im kommenden Februar in allen europäischen Ländern und in Japan auf den Markt kommen. Angeboten wird er als Jet- und Integralausführung, deren Preise laut Herstellerangaben bei 250 und 350 Euro liegen werden. Der neue Sturzhelm sei ein erster Schritt auf dem Weg in eine weitgehende Diversifikation auf dem Gebiet der Sicherheitstechnik, so ein Unternehmenssprecher.
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