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Roadbikehotel Gastagwirt in Eugendorf bietet Radtage mit Profi-BegleitungBegeisterte Rennradfahrer finden auf den Routen der Rad-WM Region
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Eine wunderschöne Motorradtour im Kanton Graubünden, mit einem kleinen Abstecher nach Italien. Also Idee oder Pass nicht vergessen. Auf der Strecke
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Tag >> schon gewusst
schon gewusst 25 Apr 2010
fox
7.000 Kilometer im Rettungsboot durch den Pazifik by fox Kommentar (0)
Vier Männer auf Spuren des "Bounty"-Kapitäns William Bligh


7.000 Kilometer-Reise in einem kleinen Boot (Foto: taliskerbounty.com)
Sydney (pte/24.04.2010/13:50) - Vier Männer haben sich in einem knapp acht Meter langen Boot mit zwei kleinen Segeln auf die Spuren des legendären Kapitän William Bligh begeben. Die Meuterei auf dem britischen Schiff "Bounty" http://www.taliskerbountyboat.com durch Fletcher Christian und seinen Gefolgsleuten im Jahr 1789, bei der Bligh mit 18 Männern auf offener See ausgesetzt wurde, ist mehrfach verfilmt worden. Kaum jemand hat jedoch an die seefahrerische Meisterleistung des Kapitäns erinnert, der 7.000 Kilometer quer durch den Pazifik gesegelt ist. 

Die Expedition startet in den Gewässern des Königreichs Tonga, in der Bligh damals - am 28. April 1789 - in einem Beiboot ausgesetzt wurde. "Wir werden den Fußspuren von Kapitän Bligh folgen", so Expeditionsleiter Don McIntyre. Es wird das erste Mal sein, dass jemand der Spur des berühmten Kapitäns folgt - und das genau 221 Jahre nachdem er sich unfreiwillig auf die Reise gemacht hat. Das "Talister Bounty Boat" wird über Fiji, Vanuatu zur Nordspitze Australiens fahren, anschließend durch die Torres Straße nach West-Timor. 

Auf den Spuren von Kapitän Bligh 
"Expeditionen dieser Art hat es gegeben. Allerdings waren diese Boote mit allen möglichen modernen Navigationsgeräten ausgestattet, machten unterwegs Ruhepausen und wurden zum Teil von Beibooten begleitet", schreibt Don McIntyre. "Wir haben keine Logbücher, keine Karten, kein modernes Equipment. Außerdem ist die Talister Bounty nur halb so groß wie das Beiboot, in dem Bligh mit seinen Gefolgsleuten ausgesetzt wurde." Gemeinsam mit dem Australier David Wilkinson, dem Hongkonger Business-Mann David Wilkinson und dem britischen Studenten Christopher Wilde will McIntyre diese Expedition durchführen. 

Nachdem Bligh am 3. Mai auf der Insel Tofua landete, einer seiner Leute von Einheimischen getötet wurde und das Boot vier Tage später in den Gewässern von Fiji von Indigenen in Kanus gejagt wurde, beschloss er vor der Küste der Neuen Hebriden (dem jetzigen Vanuatu) keinen Stopp mehr einzulegen. Am 28. Mai wurde Neu-Holland und das Great Barrier Reef gesichtet, einen Tag später landeten sie, dem Hungertod nahe, auf der Restoration Insel. Insgesamt verbrachten sie dort einige Tage - ernährten sich von Fisch, Vögeln, Austern und Beeren. Am 14. Juni - 48 Tage nach der Meuterei - erreichte Bligh Kupang, eine Handelsniederlassung auf der Insel Timor. 

Strapazen forderte noch zwei Opfer 
Die erfolgreiche Fahrt des überladenen Bootes galt, auch in Kreisen seiner Kritiker, als eine seemännische Meisterleistung Blighs. Zeitweise war der Seegang so stark gewesen, dass die Segel im Wellental keinen Wind mehr fassten, zeitweise hatte es Flauten gegeben, in denen die unterernährte Mannschaft rudern musste. Nach der Landung in Kupang starben zwei weitere Seeleute Blighs an den Strapazen der Reise. 

Ursprünglich plante McIntyre eine Expedition mit einem Boot, das exakt den Maßen des Bounty-Beiboots entsprach. "Der Grund, warum wir das nicht machen konnten, waren die hohen Kosten für die Beschaffung eines solchen", so der Expeditionsleiter. "Das Interessante an der Talisker Bounty ist, dass es eine Replik jenes Bootes ist, mit dem der Polarforscher Ernest Shackleton von der Elephant Island nach Süd-Georgien segelte. Historiker und Akedemiker streiten darüber, welche dieser Reisen die gewaltigste war", meint der Expeditionsleiter. "Wenn wir unsere Expedition überleben und den Humor beibehalten, werden wir auch diese Reise ernstlich in Bedacht ziehen." 

Die Reise von McIntyre und seiner Besatzung kann im Internet mitverfolgt werden. Das Talisker Bounty Boat ist mit einem automatischen Satelliten-Tracking-System mit der Google Earth Web Map verbunden. Darüber hinaus hat der Expeditionsleiter den Blog http://www.bountyboat.blogspot.comeingerichtet.
schon gewusst 9 Apr 2010
fox
Solarflugzeug erfolgreich abgehoben by fox Kommentar (0)
Jungfernflug auf 1.200 Meter Höhe dauerte 87 Minuten

Das Solarflugzeug des Schweizer Abenteurers Bertrand Piccard http://www.solarimpulse.com hat seinen ersten Jungfernflug gestern, Mittwoch, erfolgreich bestanden. Mit dem 87 Minuten dauernden Flug auf bis zu 1.200 Meter Höhe sind die Flugpioniere rund um Piccard damit ihrem Ziel nähergekommen, eine 36 Stunden dauernde Weltumrundung allein auf Basis von Solartechnologien zu schaffen.

Riskante Projektphase
"Diese Mission war die riskanteste Phase des gesamten Projekts. Ein derartig großes und leichtes Flugzeug ist bisher noch niemals geflogen. Wir sind überglücklich", sagt André Borschberg, CEO und Mitbegründer des Solar-Impulse-Projekts. Das Solarflugzeug war vor tausenden Schaulustigen gestern Vormittag vom Flughafen Payerne gestartet und nach einigen Wendemanövern wieder sicher gelandet. Als Pilot fungierte der Deutsche Markus Scherdel.

Von den Flugeigenschaften und der Manövrierbarkeit zeigte man sich indes bei den Projektverantwortlichen begeistert. "Das Flugzeug hat sich genau so verhalten, wie wir es uns durch den Simulator erhofft hatten. Was den Startvorgang betrifft, wurden unsere Erwartungen sogar übertroffen, da das Flugzeug bereits nach 200 Metern mit gerade einmal 38 km/h Bodengeschwindigkeit abgehoben ist.

Tatsächlich ein Flugzeug

Noch vor dem Sommer soll das nächste wichtige Etappenziel, der anvisierte Nachtflug, realisiert werden. Bis dahin sind noch fünf bis sechs weitere Flüge geplant, bei denen das Solarflugzeug auf seine volle Funktionstüchtigkeit überprüft werden soll. 

"Im Rahmen der nächsten Flüge werden wir versuchen eine Flughöhe von 8.500 bis 9.000 Meter zu erreichen. Auch soll das Flugzeug dann ausschließlich mit aus der Sonne gewonnenen Energie fliegen", sagt Bros de Puechredon. Für den Jungfernflug war das Flugzeug mit voll aufgeladenen Batterien ausgestattet gewesen. "Wir mussten ja erst einmal testen, ob es sich bei dem von uns konstruierten Gerät tatsächlich um ein Flugzeug handelte".
schon gewusstMotorrad 13 Mär 2010
admin
Behörden wollen Raser bremsen: Neue Technik blitzt Motorradfahrer by admin Kommentar (0)
Die Häufigkeit schwerer Unfälle im Kreis Goslar bleibt nach Einschätzung der Polizei besorgniserregend hoch. Probleme bereiten vor allem zu schnelles Fahren, Motorrad- sowie Wildunfälle.

4.011 Unfälle ereigneten sich 2009 auf den Straßen im Landkreis Goslar (Vorjahr 4.163). Auch wenn die Polizei einen leichten Rückgang registrierte: Mit neun Toten (2008: 10) und 163 Schwerverletzten (2008: 158) bleibt die Anzahl der folgenreichen Unfälle laut Statistik der Polizeiinspektion Goslar hoch.

Hauptgrund für Unfälle sind Fehler beim Abbiegen, gefolgt von zu hoher Geschwindigkeit. Ein besonderes Augenmerk gilt weiterhin Motorradfahrern, „dem eigentlich größten Sorgenkind“, so Sigurd Breu-stedt vom Sachgebiet Verkehr der Polizeiinspektion.

Fünf Kradfahrer starben 2009 bei Unfällen im Landkreis, 37 wurden schwer verletzt. Schuld ist meist überhöhte Geschwindigkeit und „ausgeprägte Risikobereitschaft“, wie es in der Statistik 2009 heißt.

Wenn es auf den Straßen kracht, sind die Motorradfahrer überproportional an folgenschweren Zusammenstößen beteiligt. Polizei und Landkreis planen länderübergreifend im Harz weitere Aktionen. Motorradfahrer sollen wieder über die Gefahren an kurvenreichen Strecken informiert werden.

Die Behörden gehen zudem offensiver gegen Raser vor und rüsten technisch derart auf, dass Motorradfahrer in der Region per Radarfalle erstmals identifiziert werden können. Der Landkreis Goslar schafft sich für rund 190.000 Euro voraussichtlich im Frühjahr oder Sommer ein Fahrzeug mit einem separat stationierten Blitzgerät an.

schon gewusstReisen und Tourismus 21 Feb 2010
barba
Motorrad Taxi Motorcy Rap Chang by barba Kommentar (0)
In einigen thailändischen Städten, wie z.B. Bangkok bietet man einen Motorrad Taxi Service, auf Thai Motorcy rap chang, an.

Motorcy rap chang, übersetzt in etwa Motorad auf Bestellung, ist ein Service den man in einigen thailändischen Städten offeriert. Erstmals sind wir mit den Motorrad Taxis in Bangkok in Berührung gekommen, da macht es auch am meisten Sinn. Während man mit einem Limousinentaxi oder einem Tuk-Tuk die meiste Zeit im Stau steckt, schlängeln sich die Motarrad Taxi Fahrer gelant durch die Lücken und man erreicht sein Ziel in einem Bruchteil der Zeit, die man mit einem normalen Taxi brauchen würde. In Bangkok ist dieser Motorcy rap chang Service sehr populär, billiger und vor allem schneller. Doch man sollte schon einigen Mut mitbringen, den Fahrten mit diesen Motorradtaxis lassen einem die Angst in die Knochen fahren. Zeit ist Geld und so drücken die Motorrad Fahrer gewaltig aufs Gas und riskieren gerne gewagte Überholmanöver. Nun wer sich das antun möchte ? Manchmal bleibt einem keine Wahl, z.B. um einen Termin im ständig stauverstopften Bangkok einhalten zu können. Die Motorrad Taxis erkennt man relativ einfach an Ihren farbigen Westen, je nach Company. Thailänder, die ein fahrtaugliches Motorrad besitzen, können sich bei den verschiedenen Firmen bewerben, dann muß man die Weste kaufen, bzw. mieten und einen Teil der Einnahmen an die Firma abdrücken und los geht die wilde Fahrt. Die Devise lautet, je schneller, umso mehr Kunden, umso mehr Geld.
Wichtig: Fahrpreis vorher aushandeln !



schon gewusst 19 Feb 2010
admin
Urlaubsvorfreude macht glücklich by admin Kommentar (0)
Lange währt das Glücksgefühl des Urlaubs nicht an. Das haben Forscher der Erasmus-Universität in Rotterdam und der NHTV Breda University of Applied Sciences http://www.nhtv.nl in einer Studie an mehr als 1.500 erwachsenen Niederländern herausgefunden. Damit Menschen glücklich werden, reicht ein Urlaub definitiv nicht aus.

Studienleiter Jeroen Nawijn und sein Team haben festgestellt, dass Menschen vor dem Urlaubsantritt zwar glücklicher sind als Nichturlauber. Sobald sie jedoch wieder am Arbeitsplatz sind, lasse sich kaum noch ein Unterschied zwischen den beiden Gruppen feststellen, berichten die Forscher im Springer-Journal Applied Research in Quality of Life. Untersucht wurde auch, ob eine Reise im Urlaub einen noch positiveren Effekt hat.

Maximal zwei Wochen hält Glücksgefühl an

Von den insgesamt 1.530 Befragten gingen 974 während der Dauer der Studie auf Urlaub. "Am glücklichsten waren jene Menschen, die gerade daran waren, ihren Urlaub zu planen. Das ist möglicherweise auf eine Vorfreude zurückzuführen". Nach einer Urlaubsreise war der Unterschied zwischen Urlaubern und Nichturlaubern nicht mehr festzustellen. "Informationen darüber, um welche Art von Urlaub es sich handelte, hatten wir nicht", erklärt Nawijn. 

War der Urlaub jedoch besonders entspannend, so war auch in den ersten zwei Wochen nach der Rückkehr in den Alltag ein etwas stärker ausgeprägtes Glücksgefühl vorhanden. Nach acht Wochen allerdings ließen sich keinerlei positive Auswirkungen mehr feststellen. Dass die Reisen sich nicht langfristig auf die Zufriedenheit auswirken, sei kaum überraschend, da die meisten Urlauber sofort nach der Rückkehr wieder ihren normalen Tätigkeiten nachgehen.

Länge des Urlaubs hat keinen Einfluss

"Es scheint sehr plausibel, dass das Glücksgefühl mit einem wahrgenommenen Freiheitsgefühl zu tun hat. Außerdem verstärkt es die sozialen Bindungen", meint Nawijn. "Interessanterweise hat die Studie ergeben, dass die Länge des Urlaubs keinen Einfluss auf das nachherige Glücksgefühl hatte." 

Um das Glücksgefühl öfter zu erleben, empfiehlt Nawijn zwei oder mehr Kurzurlaube übers Jahr verteilt zu unternehmen. "Das führt zu größerer Befriedigung als ein einziger langer Urlaub im Jahr." Es sei sinnvoll, das Schulsystem flexibler zu gestalten, um es Familien möglich zu machen, ihren Urlaub in kleinere Einheiten aufzuteilen. Und vom unternehmerischen Standpunkt aus gesehen, rät der Autor Tourismus-Managern möglichst stressfreie Urlaubsangebote zu schaffen.
Tipps & Tricksschon gewusst 16 Feb 2010
admin
Ferien in der Schweiz sind bald halb so teuer by admin Kommentar (1)
Ab Frühling 2010 kosten die Übernachtungen in zahlreichen Hotels nur noch die Hälfte. Ob Wellness-Wochenende oder Städtereise, Business-Trip oder Skiferien mit der Familie: Mit der HOTELCARD übernachten Reiselustige ab Frühling 2010 schweizweit zum halben Preis - für die Urlauber ein attraktives Angebot, für die Schweizer Hoteliers die Chance, ihre Zimmerauslastung zu optimieren. 

Die Wirtschaftskrise hat auch vor dem Schweizer Tourismus nicht Halt gemacht. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Branche bei den Hotelübernachtungen einen Rückgang um 5.5 Prozent. Für das laufende Jahr rechnet der Dachverband "Schweiz Tourismus" mit einem weiteren Einbruch von 2.5 Prozent. 

Das Halbpreis-Abo für Hotelfreunde 
Abhilfe schaffen die drei findigen Jungunternehmer der 2009 gegründeten 
Hotelcard AG aus Thun, Ivan Schmid, Marco Zumkehr und Fabio Bolognese: Sie lancieren im Frühling die HOTELCARD. "Die HOTELCARD ist das Halbpreis-Abo für Hotelfreunde", bringt es Geschäftsführer Fabio Bolognese auf den Punkt. Die Idee hinter dem Produkt ist ebenso einfach wie genial: Wer im Hotel übernachten möchte, kauft sich die HOTELCARD, sucht auf dem Portal hotelcard.ch seine Traumdestination in der Schweiz aus und reserviert direkt beim Hotel seine Übernachtungen zum halben Preis. 

Jetzt persönliche HOTELCARD sichern und 20 Franken sparen 
Die 95 Franken für die HOTELCARD seien rasch amortisiert, erklärt VR-Präsident Ivan Schmid: "Je nach Hotel rechnet sich der Kauf der Karte bereits bei der ersten Übernachtung", so der 35-jährige Thuner. Für die Ferienliebhaber kommt es jedoch noch besser: Momentan ist die HOTELCARD zum speziellen Einführungspreis von nur 75 Franken erhältlich; gültig ist das Halbpreis-Abo dann bis am 31. Dezember 2011! Obwohl die HOTELCARD erst im Mai auf den Markt kommt, wo sie in den Filialen diverser namhafter Vertriebspartner erhältlich sein wird, kann die Karte bereits jetzt auf der viersprachigen Website http://www.hotelcard.ch vorbestellt werden. Derzeit ist die Hotelcard AG auf der Suche nach weiteren Vertriebspartnern und Investoren. 

Auch die Hotels profitieren 
Von der HOTELCARD profitieren nicht nur die Feriengäste, das Angebot ist auch für die Schweizer Hoteliers äusserst attraktiv. Die teilnehmenden Hotels stellen ein bestimmtes Zimmerkontingent zum halben Preis zur Verfügung und profitieren im Gegenzug von zahlreichen Vorzügen wie einer besseren Auslastung der Hotelzimmer, Zusatzgeschäften in der Restauration oder im Wellness-Bereich sowie einer starken Präsenz auf dem Internetportal hotelcard.ch. "Dank HOTELCARD können wir auch in schwächeren Zeiten Topqualität zu einem exzellenten Preis-Leistungsverhältnis anzubieten.", erklärt Alexia Hungerbühler von der Turicum Hotel Management AG, welche mit dem Holiday Inn Zürich Messe, dem Holiday Inn Bern Westside und dem Hotel Wassberg aus Forch ZH gleich mit drei Betrieben bei HOTELCARD dabei ist. 

"Neue Gäste dank der HOTELCARD" 
Nebst dem professionellen und sympathischen Auftritt überzeuge sie die Tatsache, dass es ihr dank HOTELCARD möglich sei, auch in schwächeren Zeiten eine Top-Qualität zu einem exzellenten Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten. "Zudem rechnen wir mit Zusatzgeschäften und gehen davon aus, dank HOTELCARD ein bisher unerreichtes Gästesegment ansprechen zu können", formuliert Alexia Hungerbühler ihre Erwartungen.

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